Die Veranstaltungsreihe wird durch das Lions-Hilfswerk Kreuzau-Rureifel mit Unterstützung der Bürgerstiftung Düren und des Runden Tisches für Toleranz und Menschlichkeit durchgeführt.

 

Lions-Hilfswerk Kreuzau-Rureifel e.V.

LCI emblem_2C_287+7406Das Hilfswerk des Lions Clubs Kreuzau ist Teil von Lions Clubs International. Diese ist eine weltweite Vereinigung freier Menschen, die in freundschaftlicher Verbundenheit bereit sind, sich den gesellschaftlichen Problemen unserer Zeit zu stellen und uneigennützig an ihrer Lösung mitzuwirken. Mit fast 1,4 Millionen Mitgliedern weltweit ist Lions Clubs International (LCI) eine der größten Nichtregierungsorganisationen.

Lions helfen. Ob in Kinder- und Jugendprojekten, bei der Unterstützung Sehbehinderter oder in Ländern der Dritten Welt – Lions engagieren sich ehrenamtlich für Menschen, die Hilfe brauchen. Dabei kümmern sie sich um die Mitmenschen in ihrer Nachbarschaft genauso wie um Notleidende in aller Welt. Neben sozialen Zielen fördern Lions auch kulturelle Projekte und setzen sich für Völkerverständigung, Toleranz, Humanität und Bildung ein.

Ziele der Lions-Bewegung

  • Den Geist gegenseitiger Verständigung unter den Völkern der Welt zu wecken und zu erhalten;
  • die Grundsätze eines guten Staatswesens und guten Bürgersinns zu fördern;
  • aktiv für die bürgerliche, kulturelle, soziale und allgemeine Entwicklung der Gesellschaft einzutreten
  • die Clubs in Freundschaft, Kameradschaft und gegenseitigem Verständnis zu verbinden;
  • ein Forum für die offene Diskussion aller Angelegenheiten von öffentlichem Interesse zu bilden, ohne jedoch politische Fragen parteiisch und religiöse Fragen unduldsam zu behandeln;
  • einsatzfreudige Menschen zu bewegen, der Gemeinschaft zu dienen ohne daraus persönlich materiellen Nutzen zu ziehen;
  • Tatkraft und vorbildliche Haltung in allen beruflichen und persönlichen Bereiche zu entwickeln und zu fördern.

 

Bürgerstiftung Düren

Buergerstiftung_DuerenDie Bürgerstiftung Düren ist eine gemeinnützige rechtsfähige Stiftung des Bürgerlichen Rechts.

Im April 2003 gründeten 72 Bürgerinnen und Bürger aus unserer Region die Bürgerstiftung Düren. Mit ihrem Engagement wollten und wollen sie Verantwortung übernehmen und damit zugleich ihre Verbundenheit mit Stadt und Region Düren und ihren Mitmenschen zum Ausdruck bringen.

Kultur, Bildung und Erziehung sind Grundelemente einer offenen und innovativen Gesellschaft und können Gewalt, Armut und der Spaltung der Gesellschaft entgegenwirken. Vorrangig fördern wir Kultur und Bildung für Kinder und Jugendliche, damit ihnen Wissen und Erfahrung vermittelt und das Hineinwachsen in die Gesellschaft erleichtert wird. Die Bürgerstiftung beteiligt sich, wie auch in der Satzung festgelegt, nicht an städtischen und staatlichen Pflichtaufgaben. Sie ist politisch und konfessionell unabhängig und handelt autonom im Rahmen ihrer staatlich genehmigten Satzung.

Ihre Gremien arbeiten ausschließlich ehrenamtlich.

 

Runder Tisch für Toleranz und Menschlichkeit Düren

Runder_Tisch_fuer_Toleranz_und_MenschlichkeitDer Runde Tisch will dazu beitragen, eine Atmosphäre der Toleranz zu schaffen. Er setzt sich überparteilich für berechtigte Belange und Integrationsförderung von Minderheiten ein. Er eröffnet Kindern und Jugendlichen Wege für ein menschliches Miteinander und will Verantwortungsträger aus Politik, Verwaltung und Wirtschaft unterstützen – unter anderem auch durch konstruktive Kritik. Der Runde Tisch arbeitet vorbeugend gegen Gewalt und hilft bei Konfliktlösungen. Durch das Auftreten in der Öffentlichkeit sorgt er für den Erhalt humanitärer ethischer Werte. Alle Mitglieder des runden Tisches tragen gemeinsam gesellschaftliche Verantwortung.

Der Runde Tisch für Toleranz und Menschlichkeit ist eine überparteiliche, konfessionsunabhängige und unbürokratische Interessengemeinschaft. Hierbei können alle mitwirken, die sich kontinuierlich oder auch themenbezogen für die Ziele des runden Tisches einsetzen wollen. Eine Sprechergruppe trägt die Verantwortung für die Moderation und lädt jährlich zu mehreren Versammlungen in das Rathaus ein. Der runde Tisch erhebt keine Mitgliederbeiträge. Aufwendungen für Projekte werden aus Spenden bezahlt. Bürger/innen können sich an den Runden Tisch wenden, wenn sie auf Missstände aufmerksam machen wollen oder Hilfe brauchen.